31275 Lehrte - Steinwedel • Ramhorster Str. 1-2 • Tel. 05136 - 5742 • Fax 05136 - 873781 • Email: service@bambus-info.de

Bambus-Fachkatalog

  • Farbkatalog im DIN A4 Format
  • 100 Seiten, über 300 Farbfotos und SW-Zeichnungen
  • Beschreibungen von 213 Arten/Sorten
  • Umfangreiche Informationen über Kultur, Pflege, Verwendung
  • Angaben über Winterhärte und die zu erwartenden Endhöhen

In Deutschland zu beziehen gegen Einsendung von 10,00 EUR, V-Scheck oder Briefmarken, an das

Bambus-Informationszentrum
Ramhorster Str. 1-2
31275 Lehrte-Steinwedel

Gegen Einsendung von 15,00 EUR senden wir den Katalog auch in das europäische Ausland.

Auszüge aus unserem Fachkatalog Bambus

Bambus für Gärten und Parks

Die Nachfrage nach den grazilen Gräsern reißt nicht ab und die wintergrünen Bambuspflanzen liegen voll im Trend. Die Blüte an dem beliebten Gartenbambus, Fargesia murielae, ist schnell vergessen und die Blüte an Fargesia nitida kam nicht überraschend. Aus den Samen entstanden interessante und zum Teil auch gute neue Sorten. Bambus ist inzwischen zum Leben mit Grün geworden und bereichert nicht nur unsere Gärten, sondern setzt auch in der Gartengestaltung neue Akzente. Es gibt wohl kaum eine andere Pflanze, die sich so zart und doch so mächtig jeder Architektur anpasst und schneller als jeder Baum in die Höhe treibt. Für viele Gartenbesitzer sind immergrüne Bambuspflanzen eine willkommene Abwechslung und beleben mit ihrer wogenden Blattmasse die im Winter oft trostlos erscheinenden Gärten. Als lebender Kontrast vor den gläsernen Bürofassaden unserer Städte von den Gartengestaltern und Architekten verwendet oder als Solitärs in Privatgärten, wirken die dicken Rohre der sich im Wind wiegenden Halme der Gattung Phyllostachys schon fast exotisch.

Ruhezone im Botanischen Garten Hamburg-Flottbek mit Phyllostachys viridiglaucescens
Ruhezone im Botanischen Garten Hamburg-Flottbek mit Phyllostachys viridiglaucescens

Horstig wachsende Arten
In den immer kleiner werdenden Gärten und wegen des geringen Platzbedarfes steigt der Stellenwert der horstig wachsenden Fargesien von Jahr zu Jahr. In der Gartengestaltung kommen die Fargesien immer häufiger zum Einsatz und sind als Sicht- und Windschutzhecken an vielen Orten zu bewundern. Die weltweit in der Kultur verbreitetste Gattung Fargesia (Sinarundinaria, Thamnocalamus) hat ihre Heimat in Nord- und Westchina. Viele Arten kommen in den milden und unzugänglichen Bergregionen des Reichs der Mitte vor. Sie bleiben bei uns nicht an allen Standorten wintergrün. Andere Arten aus Nordchina haben ihre gute Winterhärte bereits bewiesen.

Fargesia murielae 'Standing Stone' Solitär
Fargesia murielae 'Standing Stone' Solitär

Der wohl bekannteste Bambus hat sich unter dem Namen Gartenbambus, Fargesia murielae (neue Schreibweise: murieliae), schon in den Büchern von Karl Foerster einen Namen gemacht. Die Pflanzen der 'Alten Generation' sind nach der Blüte bis Ende der 90er Jahre abgestorben und die 'Neue Generation' bescherte uns viele Klone mit unterschiedlichen Formen. Als würdiger Ersatz hat sich Dragon, Flamingo, Green Arrows und Standing Stone bewährt und an einigen Standorten schon Höhen über 3,50 Meter erreicht. Die neue Sorte Frya ist mit einer zu erwartenden Endhöhe unter 3 Meter eine Bereicherung für das Fargesiensortiment, ebenso wie Fresena, die noch wüchsiger zu sein scheint. Jumbo hat sich mit den etwas größeren Blättern und den grünen Zweigen an vielen halbschattigen Standorten gut bewährt. Simba mit weit überhängenden Halmen begeistert als Solitär die Besucher vieler Parkanlagen. Beide sollten nur in milderen Regionen verwendet werden. Die klein bleibende Sorte Bimbo, ein dekorativer Bambus für kleinere Gärten und Gartenteile, eignet sich auch gut für kleinere Pflanzkübel. (... weiter geht's im Bambus-Fachkatalog)

Ausläufer bildende Arten
Der Ausbreitungsdrang dieser Arten wird durch die Verwendung von Bambu-Stop begrenzt. Inzwischen erfreuen sich auch die kleineren und Boden bedeckenden Bambusarten immer größerer Beliebtheit.

Hibanobambusa tranquillans 'Shiroshima'
Hibanobambusa tranquillans 'Shiroshima'

Die fast unbekannte Gattung Bashania, die im mittleren China ein riesiges Verbreitungsgebiet hat, ist bisher mit der stark Ausläufer treibenden und tiefgründigen Bashania fargesii nur unter Bambuskennern verbreitet. Die lange anhaftenden Halmscheiden an den oft gräulich wirkenden Halmen und Zweigen wirken besonders zu dunklen Gehölzen sehr dekorativ. Sie ist zur Flächenbepflanzung, Hain, Sichtschutz oder als beeindruckender Solitär geeignet. Die Pflanzen der Gattung Chimonobambusa haben bisher nur vereinzelt Liebhaber gefunden, da die Arten nur in milden Gegenden wintergrün bleiben. An guten Standorten entwickelt sich Ch. quadrangularis zu beeindruckenden Beständen. Marmorea eignet sich an geschützten Standorten gut als Begleitpflanze zu niedrigen Stauden und kleinen Gehölzen. Mit ihren rot ausfärbenden Halmen und auffällig hellen Halmscheiden steht diese Art in gutem Kontrast zu den grünen und zierlichen Blättern. Sie ist für halbschattige bis schattige Standorte zu empfehlen und auch als Kübelpflanze für erfahrene Bambusliebhaber. Bei einem Rückschnitt vor dem Neuaustrieb wächst die Art kompakter. Hibanobambusa tranquillans 'Shiroshima' findet seit vielen Jahren Verwendung als kompakter Solitär oder zur Flächenbepflanzung in Parks und öffentlichen Anlagen. 'Shiroshima' zählt mit seinen leuchtenden Blattstreifen auf größeren Blättern zu den dekorativsten Sorten. Die Streifung färbt an sonnigen Standorten weiß aus, während sie an halbschattigen bis schattigen Standorten eher gelblich bis gelb ausfärbt. Nicht nur an einem halbschattigen Standort ist diese bis 2,5 Meter hoch wachsende Art eine Bereicherung.(... weiter geht's im Bambus-Fachkatalog)

Bambus als Heckenpflanze

Fargesia murielae 'Dragon' als natürliche Hecke
Fargesia murielae 'Dragon' als natürliche Hecke

Hecken als Windschutz, als Sichtschutz oder zur Begrenzung einzelner Gartenteile sind Gestaltungselemente, die jeder Garten benötigt. Für lebendige und blickdichte Hecken eignet sich Bambus hervorragend. Dazu lässt es sich hinter einer Bambushecke oder -wand windgeschützt den Sommer genießen. Der lockere Wuchs, das raschelnde Laub und der besondere Hauch fernöstlicher Atmosphäre spricht für Bambus als Hecke. Die ganzjährig grüne Blattmasse bringt Leben an die Stelle der starr und steif wirkenden Hecken mit Thuja und Co. Bambushecken liegen im Trend; in vielen Gärten werden sie bereits eingesetzt. Ich bin sicher, dass auch Sie und immer mehr Pflanzenfreunde von den formierten Hecken mit den wintergrünen Gräsern begeistert sein werden. (... weiter geht's im Bambus-Fachkatalog)

Einfaches Stützgerüst aus Bambus
Einfaches Stützgerüst aus Bambus

Schnitt und Pflege

Bambushecken benötigen keine besondere Pflege. (Siehe Seite 19 Pflanz- und Pflegehinweise). Besonders bei den hoch wachsenden Arten sollten Sie aber auf einen ausreichenden Abstand zu Gebäuden oder zum angrenzenden Grundstück achten. Die im Wind weit ausschwingenden Halme können durch ihre Bewegung an Mauern oder Gebäuden erhebliche Schäden anrichten. Bei Regen oder nassem Schnee hängen Halme oft weitüber. Sie können das Ausschwingen oder Überhängen leicht verhindern, indem Sie eine dekorative Bambusstellage aus senkrechten und waagerechten Verstrebungen errichten. Sie benötigen nur einige Schirmständer für Sonnenschirme oder Pfostenschuhe sowie einige Bambusrohre. Der Aufbau geht mit wenig Aufwand so: Im Abstand von ca. 2 Metern werden die überall im Handel erhältlichen verzinkten Schirmständer für Sonnenschirme in den Boden gedreht oder Pfostenschuhe einbetoniert. In die runden Halterungen werden ca. 1,80 m hohe Bambusrohre gesteckt und verschraubt. Jetzt befestigen Sie noch 2 bis 3 waagerecht verlaufende Rohre im Abstand von 1 bis 1,5 Meter im oberen Halmbereich. Die waagerechten Rohre werden an den senkrechten Bambusrohren von innen vorläufig fixiert. Zur dauerhaften Befestigung können die Rohre wie beim Fachwerkbau mit einem aus Bambus geschnitzten Dübel, mit Draht oder schwarzem Kordelband verbunden werden. Tipp: Eine Halterung aus Edelstahl verleiht der Konstruktion ein elegantes Flair, denn Bambus und Edelstahl ergibt eine gelungene Verbindung. (... weiter geht's im Bambus-Fachkatalog)

Beschreibungen der Arten und Sorten

Wir haben hier einige Arten/Sorten exemplarisch für Sie ausgewählt und beschrieben.
Die ganze Vielfalt des Bambus finden Sie in unserem Katalog.

Fargesia denudata

- Pandabambus -
Chin. Name: Quebao jianzhu
Unvollständiger Knospen oder Pfeil Bambus

Höhe

3 bis 4 m

Halme:

grün, in der Sonne gelb ausfärbend, Spitze bogig

Blätter:

satt-grün, klein, bis 3,5 cm, leicht gewellt

Wuchs:

anfangs fast aufrecht, je nach Standort bogig bis weit überhängend, dichte Belaubung, horstig

Standort:

halbschattig, sonnig an Standorten mit hoher Luftfeuchtigkeit (Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen, Mecklenburg, Dänemark, etc.)

Winterhärte:

-18° bis -26°

Platzbedarf:

Ø ab 1,00 m

Verwendung:

Solitär, Sichtschutz, Hecke, formierte Hecke, gute Kübelpflanze.
Auch für kältere Gegenden und windige Standorte geeignet.

Bemerkung:

Sehr wertvoll, empfehlenswert. Einführung als Sämling durch Lancester 1988 nach England und etwas später nach Deutschland. Auch aus Laborvermehrung in Umlauf.

Fargesia murielae 'Simba'

- Mähnenbambus -

Höhe:

2 bis 2,5 m

Halme:

grün, dünn, im Alter gelb, weit überhängend, bis 1 cm Ø

Blätter:

klein, zartgrün

Wuchs:

kompakt, überhängend, sehr dicht, horstig

Standort:

halbschattig, sonnig an Standorten mit hoher Luftfeuchtigkeit (Schleswig-Holstein, Hamburg, Nord-Niedersachsen, Bremen, Mecklenburg, Dänemark, etc.)

Winterhärte:

Platzbedarf:

Ø 1 m

Verwendung:

Solitär, Hecke, Kübelpflanze.

Fargesia Spez. 'Jiuzhaigou 1'

- Jade Bambus -
Bambus des Jahres 2005

Höhe:

3 bis 4 m

Halme:

anfangs grün, weiß bemehlt, später bläulich, gelblich bis rötlich ausfärbend, später rötlich-bräunlich, in der Sonne auch rot ausfärbend, dünn, sehr stabil, Spitze bogig, bis 12 mm Ø

Blätter:

grün, klein, zart, weich

Wuchs:

aufrecht, gerade mit bogigen oder überhängenden Spitzen, grazile Belaubung, sehr dicht, horstig.

Standort:

halbschattig bis schattig, geschützt. In Regionen mit höherer Luftfeuchtigkeit, wie in Schleswig-Holstein, Hamburg, Nord-Niedersachsen, Bremen, Mecklenburg oder Dänemark auch sonnig. Neue Blätter treiben in der Regel schon im März

Winterhärte:

-16° bis -26°, in Regionen mit höherer Luftfeuchtigkeit, wie in Schleswig-Holstein, Hamburg, Nord-Niedersachsen, Bremen, Mecklenburg oder Dänemark keine Blattschäden bis -17°.

Platzbedarf:

Ø ab 1 m

Verwendung:

Solitär, dichter Sichtschutz, Hecke, Begleitpflanze an Teich und Bachlauf, sehr schnittverträglich, gute und dekorative Kübelpflanze.

Bemerkung:

Bei Kälte, Wind und Sonnen schützt sich die Pflanze durch starkes Blattrollen. Die Pflanzen benötigen in der Regel in den ersten Jahren einen ausreichenden Winterschutz. An einigen Standorten mit Wintersonne wird der größte Teil der Blätter abgeworfen. Bereits ab Anfang März treiben die Pflanzen neu aus. An der Vermehrung im Labor wird z. Zt. noch gearbeitet.

Phyllostachys aureosulcata 'Spectabilis' - Lama Tempel

 

Höhe:

4 bis 9 m (China, Beijing : 10 m)

Halme:

gelb bis gelb-grün, anfangs rau, später gelb, in der Sonne rötlich ausfärbend, Sulcus grün, im Alter grün gestreift, häufig mit Verformungen im unteren Bereich, aufrecht, stabil

Blätter:

grün, glänzend, vereinzelt weiße Streifen, Länge bis 15 cm

Wuchs:

aufrecht, Spitze überhängend, sehr wüchsig auch in Regionen mit wenig Wärme (Norddeutschland, Dänemark), Ausläufer

Standort:

sonnig bis halbschattig, geschützt

Winterhärte:

-20° bis -25°

Platzbedarf:

ab 6 m²

Verwendung:

Solitär, Hain, hoher Sichtschutz.

Bemerkung:

Blätter deutlich größer, deutlich höhere Endhöhe, wüchsiger als der Typ des Handels. Einführung: Kern 1987 aus dem Tanzesi-Tempel nord-westlich von Peking.

Phyllostachys bissetii

- Bisset Bambus -
Chin. Name: Rongchen-zhu (Rongchen ist der schönere Name von Chengdu), Baiyiazhu (volkstümlicher Name)

Höhe:

4 - 7 m (China: bis 8 m)

Halme:

junge Halme grau bemehlt, frischgrün, später glänzend olivgrün, im Alter und in der Sonne gelblich, anfangs dicht stehend, bis 25 mm Ø

Blätter:

dunkelgrün, mittel, länglich, leicht nach oben gewölbte Blattränder, glänzend, fest, dichte und ausgewogene Blattmasse

Wuchs:

anfangs schräg, dicht stehend, leicht überhängend, später gerade, Spitze bogig, dicht belaubt, buschig, Ausläufer

Standort:

sonnig bis halbschattig, windverträglich

Winterhärte:

-20° bis -28°, der winterhärteste und unempfindlichste Phyllostachys

Platzbedarf:

ab 4 m²

Verwendung:

Solitär, Wind- und Sichtschutzhecke, Formschnitthecke. Mit frisch geernteten Blättern lässt sich ein schmackhafter Tee aufbrühen.

Bemerkung:

Sprossen auch roh essbar (Salat mit Sojasprossen, Oliven, Tomaten, Oel, etwas Weinessig und Gewürzen). In der Regel wenig Ausläufer.

Phyllostachys vivax 'Aureocaulis'

- Zauberbambus -
Bambus des Jahres 2004
Chin. Name: Huanggan-Wubujizhu

Höhe:

5 - 10 m (China: bis 15 m)

Halme:

im Austrieb zartgelb, flammende Halmscheiden, später leuchtend gelb bis ocker, unregelmäßige grüne Streifen, leicht rillig, brüchig, dicke Halme, bis 6 cm Ø

Blätter:

grün, mittel, länglich, dekoratives, volles Laub

Wuchs:

anfangs schräg, im Alter fast senkrecht, überhängend, starke Ausläufer

Standort:

vollsonnig, warm, geschützt

Winterhärte:

-18° bis -22°

Platzbedarf:

ab 10 m²

Verwendung:

Solitär, hoher Sichtschutz, Hain, bedingt als Kübelpflanze.

Bemerkung:

Ersteinführung Simon 1988. Diese Sorte bringt laufend neue Formen hervor. Sprossen essbar.

Sasaella ramosa

Synonym: Pleioblastus viridistriatus 'Vagans'

Höhe:

1 m (Japan: bis 2 m)

Halme:

grün, dünn

Blätter:

anfangs klein, im Alter bis 10 cm lang, zart, grün, im Winter teilweise helle Blattränder

Wuchs:

anfangs ringförmig, später breitflächig, Ausläufer

Standort:

halbschattig bis schattig, auch sonnig

Winterhärte:

-16° bis -24°

Platzbedarf:

ab 4 m²

Verwendung:

Unterpflanzung, Flächen, Formschnitthecke, robuste Begleitpflanze unter Bäumen und Sträuchern, auch zur Unterpflanzung von großflächigen Phyllostachysbeständen.

Bemerkung:

Rückschnitt Mai bis Juni vor dem Austrieb.

Semiarundinaria fastuosa

- Säulenbambus

Höhe:

5 - 8 m (Japan: bis 10 m)

Halme:

straff aufrecht, gerade, sattgrün, kräftig, stämmig, in der Sonne rötlich ausfärbend, dekorative helle Halmscheiden, kurze Zweige

Blätter:

sattgrün, lanzettlich, bis 15 cm

Wuchs:

aufrecht, gerade, buschig, einzelne Ausläufer

Standort:

sonnig, in wärmeren Gegenden auch halbschattig, geschützt

Winterhärte:

-16° bis -23°

Platzbedarf:

ab 4 m²

Verwendung:

Solitär, Hain, hoher Sichtschutz, dichte Hecke, Kalthaus, Einkaufspassagen, große und helle Innenräume, schnittverträglich.

Bemerkung:

Sprossen essbar. Letzte Blüte in den 80er Jahren. Die Mehrzahl der im Handel angebotenen Pflanzen stammt aus Laborvermehrung. Die Halme bleiben wesentlich dünner und erreichen anscheinend keine Höhe über 4 m!